Erweiterte Nutfräsmaschinen
Hobel-, Fräs- und Kehlmaschinen
Hoffmann macht die Bearbeitung von Werkstücken für seine Schwalbenverbindungen noch einfacher.

Über digitale Anzeigen an den Nutfräsmaschinen können Parameter wie Frästiefen, Werkstückbreiten und -höhen eingestellt werden (Bild: Hoffmann).
Mit zwei weiterentwickelten Standfräsmaschinen macht Hoffmann die Bearbeitung von Werkstücken für seine Schwalbenverbindungen noch flexibler und effizienter. Hierfür verfügen die beiden neuen Maschinen über erweiterte Funktionsumfänge. So stellt der Maschinenbauer die zwei neuen Nutfräsmaschinen auf Basis seiner bekannten Maschinenreihen »PU« und »PP« vor.
Mit der Fräsmaschine »PU 3 Twin« können entweder ein Werkstück mit zwei Nuten oder zwei Werkstücke mit jeweils einer Nut simultan bearbeitet werden, was eine Erleichterung für das Bedienpersonal darstellt, denn es geht schneller, wenn beide Teile in einem Takt bearbeitet werden können. Die Fräsmaschine »PP 3 Twin« ermöglicht dagegen die simultane Bearbeitung von zwei Werkstücken mit je zwei Nuten. Der Hersteller betont dabei besonders den stufenlos digital einstellbaren Fräsnutabstand von 32 bis 270 mm.
Die Maschinen verfügen über einen optimierten und größeren Arbeitstisch sowie digitale Messsysteme für Frästiefen- und Fräspositionseinstellung. Der Fräserwechsel mit Feineinstellung mittels Skalenknopf ist nun einfacher möglich. Die Fräser-Hubeinheit ist dank Schutzhaube vollständig verkleidet und der Maschinenständer ist als Aufbewahrungsschrank konzipiert.



