Spitalfalzstahlzargen

Artikel vom 17. Mai 2018
Türen

Bei Türen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen kommt es vor allem auf den praktischen Nutzen an. Um Beschädigungen langfristig zu vermeiden, müssen Händler und Verarbeiter sicherstellen, dass die Bauelemente den täglichen Ansprüchen gerecht werden und reibungslose Abläufe in der Pflege ermöglichen. Dabei spielen vor allem ein hohes Maß an Platzbedarf und Barrierefreiheit eine wichtige Rolle. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet Schörghuber eine speziell für den Einsatz im Gesundheits- und Pflegesektor geeignete Stahlzarge an. Die Falzgeometrie der so genannten Spitalfalzstahlzarge wurde dabei so konzipiert, dass das Türblatt im 90 ° geöffneten Winkel bündig zur Zarge ist und nicht, wie bei gewöhnlichen Stahlzargen, bis zu 70 mm über diese hinausragt. So kann die gesamte Breite der Zargenleibung beim Passieren mit Patientenbetten, Rollstühlen und Rollatoren genutzt werden, ohne dass sich die Durchgangsbreite um die jeweilige Türblattstärke verringert. Damit erleichtert diese spezielle Zarge nicht nur die tägliche Arbeit in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, sondern schützt dauerhaft vor irreversiblen Kollisionsschäden an der Türblattkante. Durch die hohe Widerstandsfähigkeit von Stahlzargen hält diese laut Herstellerangaben auch stärkerem Zuknallen und Stößen mit harten Gegenständen nahezu problemlos stand. Die Spitalfalzstahlzarge ist mit den Funktionen Brand-, Rauch-, Schall- und Strahlenschutz sowie in einbruchhemmender Ausführung erhältlich. Auch der Einsatz in Nass- und Feuchtraumbereichen ist ohne Einschränkungen möglich.

 

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