Kooperation für Hightech-Lösungen an der Tür

Artikel vom 6. Dezember 2021
Beschläge

Die Franz Schneider Brakel GmbH (FSB) und SimonsVoss haben eine Kooperation beschlossen, um die Kernkompetenzen beider Unternehmen zu bündeln.

Die neue Generation digitaler Türbeschläge wird mit einem speziellen Adapter an die Türdrücker montiert (Bild: FSB).

Die neue Generation digitaler Türbeschläge wird mit einem speziellen Adapter an die Türdrücker montiert (Bild: FSB).

Türdrücker von FSB, dem Hersteller von Tür- und Fensterbeschlägen, bestehen aus hochwertigen Materialien und verfügen über ein durchdachtes Design sowie langlebige Mechanik. Auch die Anforderungen des modernen Objektbaus werden laut Hersteller berücksichtigt.

SimonsVoss ist ein führender Anbieter im Bereich batteriebetriebener und funkgesteuerter Zutrittskontrollen. Das Unternehmen gilt als Erfinder des digitalen Schließzylinders und bietet zuverlässige Hardware, leistungsfähige Software sowie einfache Montage und Bedienung.

Sortiment beider Unternehmen kombiniert

Die Kooperation soll die Sortimente beider Unternehmen zusammenführen. Mehr als 40 unterschiedliche Türdrücker aus Aluminium, Edelstahl oder Bronze ermöglichen die Abstimmung auf jedes Ambiente. Sowohl für Neubau- als auch für Renovationsprojekte ergänzen die Türdrücker von FSB die digitalen Beschlägen von SimonsVoss formal und funktional.

Die elektronischen Schließkomponenten beider Unternehmen vereinen Design, Skalierbarkeit, Flexibilität, Ergonomie, Energieeffizienz und besonders einfache Handhabung. »SmartHandle AX« ist z. B. neue Generation digitaler Türbeschläge für den Innenbereich. Die Kombination mit Türdrückern von FSB erfolgt über einen eigens entwickelten Adapter. Die Montage des in zwei Form- und Farbausführungen verfügbaren Schildbeschlags erfolgt ohne zusätzliche Bohrungen oder Verkabelung. Laut Hersteller beträgt die Batterielebensdauer bis zu 300.000 Betätigungen, die Dauerfunktionstüchtigkeit erreicht über 1 Million Zyklen.

Alle Zutrittsberechtigungen werden auf einem einzigen digitalen »Schlüssel« gespeichert, z. B. auf einem Transponder oder auf einer Smartcard. Optional ist eine zentrale Systemsteuerung verfügbar: In der Schließplan-Software wird hinterlegt, wer wann wo Zutritt hat. Die Berechtigungen werden auf die digitalen Schließungen und/oder die Identifikationsmedien übertragen.

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