Studie zu Dämmstoffen

Artikel vom 30. April 2020
Beratungen, Zertifizierungen

Das Marktforschungsinstitut Ceresana ist auf die Bereiche Chemikalien, Kunststoffe, Verpackungen und Industriegüter spezialisiert und unterstützt mit seinen Analysen Unternehmen bei ihren operativen und strategischen Entscheidungen. Die Meinungen zur Gebäudedämmung gehen weit auseinander: Ist es ein wichtiger Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs und zum Klimaschutz oder eine ineffiziente Verschwendung, wenn nicht gar Brandgefahr? Ceresana untersuchte bereits zum dritten Mal objektiv und zahlenbasiert den europäischen Markt für Dämmstoffe, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR / PIR) gebraucht. Die jeweilige Entwicklung der Bauindustrie sowie nationale Regulierungen und Förderprogramme zur Energieeffizienz können länderspezifisch zu einer unterschiedlichen Marktdynamik führen. Die aktuelle Studie geht daher in den einzelnen Länderkapiteln auf die spezifischen Gegebenheiten und Faktoren ein. Kapitel 1 der Studie liefert einen Überblick zum europäischen Markt für Dämmstoffe, einschließlich Prognosen bis 2026. Daten zu generiertem Umsatz, Produktions- und Nachfragevolumina sowie zu einzelnen Dämmstoff-Kategorien EPS, XPS, PUR und PIR, Glas- und Steinwolle sind in übersichtlichen Tabellen und Abbildungen aufgeführt. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie etwa Flachs, Hanf oder Holzfasern spielen wirtschaftlich gesehen noch keine große Rolle. Das Kapitel 2 bietet eine vollständige Darstellung und Analyse des europäischen Marktes für Dämmstoffe. Die Marktentwicklung von 18 Ländern wird hier einzeln betrachtet. Dargestellt werden jeweils Verbrauch und Umsatz sowie Produktion und Handel von EPS, XPS, PUR und PIR, Glas- und Steinwolle. Im Kapitel 3 werden Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Dämmstoffen übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten dargestellt. Ausführliche Profile gibt es von den wichtigsten 53 Herstellern.

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